Kategorie: ‘Triff die Freunde’ Category


19. Januar 2010

Unsere neue Co-Bloggerin: Alissia

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Hallo ihr Lieben, da mein Co-Blogger Stefan bis über beide Ohren in Marketingaufträgen feststeckt, habe ich mir eine neue Co-Bloggerin geangelt. Die sitzt direkt in unserer Produktion und ist so ganz nah am Geschehen dran. Alissia wird euch ab jetzt über die einzelnen Marken unserer Aktionen informieren.

Alissia: „… und ich freue mich schon sehr darauf! Da wir hier unter Freunden sind, werde ich ein wenig über mich erzählen. Ich bin 25 Jahre alt und bereits seit sieben Monaten bei brands4friends. Was mich hierher geführt hat? …

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28. Oktober 2009

Beim Stammtisch von brands4friends

Beim Stammtisch von brands4friends

Am gestrigen Abend war es endlich wieder so weit: Unsere Kunden kamen zum brands4friends-Stammtisch. Wir freuten uns sehr über den regen Zulauf in unseren Geschäftsräumen in Berlin-Mitte.

Nachdem sich gegen 18:15 Uhr bereits einige bekannte Gesichter der letzten Stammtische, aber auch brands4friends-Neukunden im Foyer einfanden, starteten wir einen kleinen Rundgang durch unsere Einkaufsabteilung, die Grafik-, Text- und Bildbearbeitungsetage und unsere Fotostudios.

Beim Stammtisch von brands4friends

Bei belegten Brötchen und Cannapees lernten wir alle Besucher näher kennen und lauschten neugierig konstruktiver Kritik. Jede Menge Lob gab es natürlich auch. -)

Wie immer war dieser Abend für uns sehr bereichernd, und wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmern für ihre Offenheit und ehrliche Kritik.

Mit großer Begeisterung starten wir nun in eine neue Umsetzungsphase und freuen uns, eure Anregungen in die Tat umzusetzen. Weiteren Stammtischen blicken wir freudig entgegen, um auch weiterhin mit großem Interesse unser Angebot nach euren Wünschen ausrichten zu können.

Auf ein baldiges Wiedersehen mit euch! Bis zum nächsten Stammtisch.

Euer brands4friends-Team

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13. Juli 2009

Die Zweimillionste und wir

Als brands4friends vor anderthalb Jahren gegründet wurde, hatte unser damals kleines Start-Up-Team nicht zu hoffen gewagt, dass die neue Unternehmung innerhalb so kurzer Zeit ein solch rasantes Wachstum hinlegen würde. Der beste Beleg für den Drang nach oben: Vor wenigen Tagen hat unsere Shopping-Community sein zweimillionstes Mitglied gewonnen. Für uns eine historische Wegmarke, die wir selbstverständlich gebührend begehen wollen. Also haben wir unser Mitglied Nr. 2 000 000 zu einem gegenseitigen Kennenlernenzu zu uns eingeladen: Faina Dombrowski heißt die junge Dame, und sie war ebenso begeistert von der Idee.

Constantin Bisanz und Faina Dombromski - zweimillionste Mitglied bei brands4friends

Constantin Bisanz und unser zweimillionstes Mitglied Faina Dombrowski

Obwohl die junge Frau vielbeschäftigte Leiterin einer Zeitung ist, hat sie sich extra einen Tag freigenommen, um unseren Shopping-Club mal von innen zu sehen. „Ich bin ja gerade erst Mitglied geworden, aber ich habe bereits dreimal gekauft“, verkündet Faina gut gelaunt, als wir sie treffen. „Allerdings muss man ja echt früh aufstehen und am Computer sitzen, wenn man die besten Teile noch erwischen will. Eigentlich geh ich ja gezielt shoppen“, sagt die 31-Jährige, die mit gerafftem Trägertop, dunkler Röhrenjeans und kariertem Halstuch topmodisch gestylt ist. „Aber manchmal kauft man dann trotzdem tolle Sachen, die man vielleicht gar nicht braucht“, lacht sie, während der Rundgang durch unsere Räume beginnt.

Im Fotostudio begutachtet sie interessiert das lebhafte Treiben, und während die Models vor der Kamera posieren, zeigt sich, dass Faina nicht zu Unrecht im wissbegierigen Zeitungs-Business arbeitet: „Worauf achtet ihr eigentlich bei Euren Models?“ Stylistin Franziska Fischer erklärt, dass die Models danach gebucht werden, wie sie zur Marke passen: „Wir würden sicher keine 16-Jährige in Betty Barclay stecken.“ Die Gelegenheit, mit einer professionellen Stylistin zu plaudern, lässt sich Faina jedenfalls nicht entgehen und holt sich gleich ein paar Styling-Tipps: „Ich trage eigentlich hauptsächlich Erdtöne“, so die Dunkelhaarige, während Franziska ihr empfiehlt, auch mal helle Farben auszuprobieren.

Vorbei am Muster-Warenlager, den Einkäufern, der Grafik- und Bildbearbeitungsabteilung geht der Rundgang durch die Räume zur Textabteilung von brands4friends: „Finde ich toll, welch detaillierte Angaben ihr zu den Größen im Text macht“, bemerkt Faina. „Auch diese Größenangaben der Models – so kann man sich viel besser vorstellen, wie das Kleidungsstück an einem selber aussehen würde.“ Am Ende des Rundgangs landet Faina in der Marketing- und PR-Abteilung und vertieft sich gleich mit PR-Chefin Claudia Gellrich in ein Insider-Gespräch über das Zeitungsgeschäft.

Beim anschließenden Mittagessen mit unserem Geschäftsführer Constantin Bisanz zeigt sich, dass unser zweimillionstes Mitglied das Treiben der Modeszene intensiv verfolgt: Als Constantin sich entlocken lässt, dass brands4friends ab November auch mit der gefeierten Berliner Newcomer-Marke Scherer Gonzáles zusammenarbeiten wird, jubelt Faina: „Wow, Scherer Gonzáles, die liebe ich ja!“ Wir hatten also genau den richtigen Riecher, als wir mit Faina nach dem Essen auf die Fashion Week zur Show von Kilian Kerner gehen – auch so ein junger Berliner Designer, der gerade mächtig aufdreht und dessen elegante Mode Faina genauso in Begeisterung versetzt wie uns.

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25. Juni 2009

Triff die Freunde – die persönliche Johanna

 …und weiter geht es mit unserer Vorstellungsrunde. Heute ist Johanna aus der Personalabteilung (auch HR – human ressources genannt) an der Reihe. U.a. bekommt ihr hier tolle Karrieretipps und erfahrt, welche Gesetze denn so in Neukölln benötigt werden. Viel Vergnügen!

Johanna-brands4friends

Wie alt bist du?
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Wo bist du geboren und aufgewachsen?
Ich bin in Henstedt-Ulzburg geboren und in und rund um Hamburg aufgewachsen.

Wie ist dein Werdegang bzw. was hast du vor deiner Zeit bei brands4friends gemacht?
Nach meiner Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei der Otto (GmbH & Co KG) in Hamburg habe ich im Otto-Recruitment als Assistenz der Abteilungsleitung gearbeitet. Es war eine spannende Zeit, in der ich sehr viel gelernt habe und dennoch hatte ich das Bedürfnis nach zwei Jahren im Otto-Recruitment noch einmal etwas anderes kennen zu lernen.
Ich habe dann eine zweimonatige USA-Reise gemacht und bin im Anschluss nach Berlin gezogen. Danach war ich ein halbes Jahr als Sabbatical Vertretung bei der MetaDesign AG im Bereich Human Relations tätig.

Seit wann bist du bei brands4friends? Was genau machst du bei brands4friends?
Ich bin seit Anfang Mai dieses Jahres als Assistenz Human Resources dabei. Ich kümmere mich um das Bewerbermanagement, die Rekrutierung neuer Mitarbeiter und Personalmarketing. Des Weiteren werde ich die Mitarbeiterveranstaltungen organisieren, wie zum Beispiel das nächste Sommerfest.

Was gefällt dir an deinem Job, was nervt?
Ich habe ein sehr spannendes Aufgabengebiet und die Möglichkeit viel zu lernen und mitzugestalten. Die Kollegen sind motiviert, qualifiziert und bodenständig. Jeder hat die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen. Die Arbeit hier macht mir sehr viel Spaß und nerven tut mich bislang nichts.

Wenn du für einen Tag der Boss hier wärst, was würdest du tun?
Ich würde meinen Terminkalender frei räumen um jeden Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben mit mir Anliegen und Vorschläge zu Optimierungen zu machen. Als Angebot, nur wer möchte natürlich.


Wie würdest du deine tägliche Arbeit einem 4-jährigen erklären?

Das ist eine schwierige Frage, ganz vereinfacht würde ich sagen „Ich helfe dem Unternehmen neue Mitarbeiter zu finden“.

Was muss ein guter Personaler können? Wieso hast du dich gerade für den Bereich Personal entschieden?
Es gibt so viele verschiedene Aufgaben im Personalbereich, da ist es schwierig zu verallgemeinern. Generell sollte ein Personaler in der Lage sein sich in andere Personen hinein zu versetzen und andere Menschen verstehen. Er muss ein guter Beobachter sein, entsprechend ableiten können und Bedürfnisse erkennen.

Ich selber habe mich für den Bereich entschieden, weil ich finde, dass Mitarbeiter in einem Unternehmen das Wichtigste sind. Menschen sind alle unterschiedlich und jeder für sich ist interessant.

Deine Prognose: wie wird sich brands4friends entwickeln?
Positiv, weil das Produkt zukunftsorientiert ist und die Mitarbeiter qualifiziert und motiviert sind.

Was ist deine Lieblingsmarke? Welche Kleidung trägst du am liebsten?
Meine Lieblingsmarke ist adidas, hauptsächlich wegen der großen Auswahl an großartigen Sneakers. Ansonsten trage ich gerne Jeans und T-Shirt.

Was sind deine Hobbies?
Reisen! Immer wenn es geht und am Liebsten weit weg. Ich finde andere Länder und Kulturen spannend und jede Reise hat meinen Horizont erweitert.

Welche Musik magst du?
Deutschen Hip Hop aus Hamburg und Stuttgart. Gerne auch englischen Old-Shool Rap. Auf Partys bin ich aber flexibel und mache eigentlich alles mit. Techno geht allerdings gar nicht.

Was für Bücher liest Du?
Wirklich ganz, ganz unterschiedlich. Um mal die letzten zu nennen: die Vermessung der Welt, Anmerkungen zu Hitler, Reise zum Äquator (und zwischendurch immer mal wieder „Die 13 ½ Leben des Käptn Blaubär“).

Was ist dein Leibgericht?
Fleisch. Am liebsten gegrillt. (Ich hoffe ich bekomme jetzt keinen Ärger mit Iris :) )

Wenn du ein Gesetz erlassen dürftest, wie würde es lauten?
Ich wohne in Neukölln, daher ganz eindeutig: Höhere Strafen für Hundekot auf der Straße (Fight Dogschißn)!

Was wolltest du unseren Kunden & Lesern da draußen schon immer mal sagen?
Viele kennen brands4friends als Shopping-Club, aber eben noch nicht als Arbeitgeber. Wer sowohl motiviert als auch qualifiziert ist und Lust hat tagtäglich etwas zu bewirken und mit zu gestalten  – und das in einem zukunftsorientierten Unternehmen mit flachen Hierarchien und sympathischen Mitarbeitern – ist bei uns an der richtigen Adresse!

Vielen Dank für dieses Interview! Wer soll das nächste geben und auf welche Frage freust du dich da besonders?
Ich finde, das solltest du,  Stefan aus dem Marketing, machen und mich würde interessieren, wie man dich am besten zum mitfeiern motivieren kann.

Ich soll mich selbst interviewen? So war das aber nicht gedacht…

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02. April 2009

Triff die Freunde – der entwickelnde Robin


Liebe Freunde der Marken,

was lange währt, wird endlich gut. Robin zierte sich zuerst ein wenig, aber wir haben ihn dann doch noch vor unser Mikrofon gezerrt. Was es mit den „interal errors“ auf sich hat und vieles mehr erfahrt ihr (nur) hier. Viel Spaß!

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Wie alt bist du?

25 Jahre

Wo bist du geboren und aufgewachsen?

Geboren in Berlin-Neukölln und aufgewachsen im schönen Berlin-Kreuzberg.

Wie ist dein Werdegang bzw. was hast du vor deiner Zeit bei brands4friends gemacht?

Mit 17 Jahren habe ich in der kleinen Hansestadt Lübeck meine Ausbildung zum Fachinformatiker/Anwendungsentwicklung begonnen. In meiner Ausbildungsfirma habe ich anschließend  auch ein Jahr als Webentwickler gearbeitet, bis es mich zurück nach Berlin verschlagen hat. Hier hab ich dann gut 1 ½ Jahre als Freiberufler gearbeitet. Anfang 2008 bin ich mehr oder weniger zufällig bei brands4friends gelandet und habe auch nicht vor, so schnell wieder zu gehen.

Seit wann bist du bei brands4friends? Was genau machst du bei brands4friends?

Im April 2008 hab ich als IT Praktikant und Mädchen für alles angefangen, bis ich dann im Juni 2008 die freudige Botschaft bekommen habe, dass man mich dauerhaft bei brands4friends haben will. Jetzt arbeite ich als Junior Software Developer in den Bereichen SQL Datenbank Administration, Navision, Business Intelligence und Reporting.

Was gefällt dir an deinem Job, was nervt?

Am besten gefällt mir, dass ich jeden Tag auf knifflige Probleme stoße, die mich fordern. Wenn ich es aber nicht „schnell“ und gut lösen kann, dann kommen wir auch schon zu dem, was mich nervt, kommt aber eher selten vor.

Wenn du für einen Tag der Boss hier wärst, was würdest du tun?

Was für eine Frage…  „FREIES ESSEN FÜR ALLE!“.

Wie würdest du deine tägliche Arbeit einem 4-jährigen erklären?

Ich hab schon mal versucht, meinen 2 kleinen Schwestern das zu erklären, hab allerdings gleich nach wenigen Minuten aufgehört und hab einfach gesagt “Ich arbeite mit Computern”.

Was muss ein guter Software Developer können?

Zu den üblichen Kenntnissen wie Programmiersprachen würde ich als weitere Voraussetzungen Lernbereitschaft und Wissbegierde zählen, da man sich ständig up-to-date halten muss. Wenn mal etwas nicht auf Anhieb funktioniert, sollte man nicht gleich die Nerven verlieren, sondern geduldig weiter nach einer effektiven Lösung suchen.

Daniela wollte unbedingt wissen, wieso manchmal ein „interal error occures“. Also?

Unsere Entwickler arbeiten täglich daran, unseren Freunden das Shoppen zu erleichtern und ihnen neue Funktionen zu bieten. Leider schleicht sich da auch bei uns mal der Fehlerteufel ein. Aber wir arbeiten hart daran, dass so etwas so selten wie möglich passiert. Auch wir sind nur Menschen.

Deine Prognose: wie wird sich brands4friends entwickeln?

Es wird stetig nach oben gehen, solange unsere Freunde uns unterstützen.

Was ist deine Lieblingsmarke? Welche Klamotten trägst du am liebsten?

Pepe, Mavi und VANS. Sportlich und locker muss es sein.

Was sind deine Hobbies?

Lange Jahre Street-Hockey; momentan Squash, wenn ich mal Zeit dazu habe.

Welche Musik magst du?

Electro und Reggae zum Weggehen, Dancehall, HipHop und Rock so für zwischendurch mal.

Was für Bücher liest Du?

Fachbücher, und sonst sollte es möglichst spannend sein, von der ersten Seite an.

Was ist dein Leibgericht?

Chili-con-Carne! Je schärfer desto besser!

Wenn du ein Gesetz erlassen dürftest, wie würde es lauten?

Ich würde die Wehrpflicht abschaffen!

Was wolltest du unseren Kunden & Lesern da draußen schon immer mal sagen?

Siehe „internal error“. Wir geben hier wirklich alles, den täglichen Anstürmen Stand zu halten und schaffen es ja auch 99,9% der Zeit. Also bitte nicht allzu böse sein, wenn mal etwas nicht funktionieren sollte.

Vielen Dank für dieses Interview! Wer soll das nächste geben und auf welche Frage freust du dich da besonders?

Johanna, unsere Personalerin ist nun an der Reihe, finde ich. Da würde mich interessieren, was denn ausnahmsweise die amüsanteste Bewerbung war.

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06. November 2008

Triff die Freunde – Die kontrollierende Daniela

Liebe Freunde der Marken,

unsere lustige Vorstellungsshow geht in die nächste Runde, heute mit Daniela. Pünktlich zu ihrem Geburtstag haben wir sie vor das Mikrofon gezerrt. Glückwünsche werden natürlich gerne hier im Blog entgegengenommen.

Den Unterschied zwischen Rechnungswesen und Controlling, ihren sagenhaften Musik- und Fernsehgeschmack und vieles mehr erfahrt ihr nur hier!

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Wie alt bist du?

Seit heute 24.

Wo bist du geboren und aufgewachsen?

Geboren bin ich in Graz, aufgewachsen auf einem kleinen Bauernhof in der Oststeiermark in Österreich.

Wie ist dein Werdegang bzw. Was hast du vor deiner Zeit bei brands4friends gemacht?

Ich habe ganz normal in Graz maturiert, bin dann für ein Jahr als Au-Pair nach London und habe danach mit dem Studium „Rechnungswesen & Controlling“ in Graz begonnen, das ich im Juni 2009 hoffentlich absolvieren werde; derzeit schreibe ich auch an meiner Diplomarbeit.

Seit wann bist du bei brands4friends? Was genau machst du bei brands4friends?

Ich bin mittlerweile seit 4 Monaten hier und bin im Bereich Marketing-Controlling tätig, sprich ich unterstütze meine lieben kreativen Marketing-Kollegen, indem ich ihre Arbeit zahlenmäßig darstelle.

Was gefällt dir an deinem Job, was nervt?

An meinem Job gefällt mir vor allem die Arbeit selbst, das grandiose Arbeitsklima und auch die Verantwortung, die man von Anfang an bekommt. Außerdem schätze ich das damit zusammenhängende Vertrauen sehr. Was nervt… hm.. klingt jetzt vielleicht etwas unglaubwürdig, aber es nervt mich hier gar nix; es macht mir einfach Spaß.

Wenn du für einen Tag der Boss hier wärst, was würdest du tun?

Ich würde mich auch für ein Coming-Together Event engagieren.. hmm.. als Beispiel: Da unsere Mitarbeiter aus allen verschiedenen Regionen kommen, wäre es sicher mal interessant – sofern möglich – sich durch regionale Spezialitäten zu probieren.

Wie würdest du deine tägliche Arbeit einem 4-jährigen erklären?

Stell Dir vor, Du hast einen Euro von Mama und Papa bekommen und darfst Dir damit Lutscher kaufen. Ich würde Dir dann unter gewissen Umständen ausrechnen, dass du anstatt 4 Cola-Lutscher lieber 3 Kaugummi-Lutscher kaufen solltest, weil Du Dich über die Qualität, die Größe, den Geschmack und den Kaugummi mehr freuen würdest, der Nutzen wäre somit größer…

Was muss ein guter Marketing-Controller können?

Ein guter Controller braucht zu allererst einen gewissen Faible für Zahlen und auch analytische Fähigkeiten. Das heißt, dass man Abweichungen erkennen, Gründe dafür aufzeigen und auch Maßnahmen vorschlagen können muss. Durch den adäquaten Einsatz gewisser betriebswirtschaftlicher Methoden schafft man damit Transparenz im Unternehmen; man muss nur Tatsachen ins Auge sehen können.

Ich bin auch der Meinung, dass ein guter Controller eine hohe Sozialkompetenz benötigt, da er mit einer… ja, schon liebenswürdigen Penetranz auf die Ergebnisse hinweisen muss, um so indirekt am Entscheidungsprozess teilnehmen zu können. 

Deine Prognose: wie wird sich brands4friends entwickeln?

Wie in jedem Unternehmen werden bestimmt auch wir die ein oder andere Krise erfahren und bewältigen, allerdings glaube ich sehr stark an die Leidenschaft und Beiträge eines jeden einzelnen Mitarbeiters, somit: Tendenz steigend.

Was ist deine Lieblingsmarke? Welche Klamotten trägst du am liebsten?

Am liebsten trage ich Klamotten von Esprit, Puma und Adidas und dazu Ballerinas oder Sneakers; Hauptsache flach.

Was sind deine Hobbies?

Ich fotografiere leidenschaftlich gerne; außerdem mag ich noch malen, lesen, reisen, interior design, singen, weil es das Immunsystem stärkt und tanzen (Hip Hop)…ach ja, schlafen zählt mittlerweile auch zu meinen Hobbies; liegt wohl am Alter…

Welche Musik magst du?

Gute Frage, normalerweise läuft bei mir einfach nur der Radio; wenn ich weggehe, dann lieb ich Schlagerparties, weil da immer eine sensationelle Stimmung herrscht; ich höre auch gerne deutschsprachige Musik wie Philipp Poisel oder STS… ach ja, und bei jeder Möglichkeit, die sich mir bietet, fahre ich zu Hardstyle-Festivals…

Was für Bücher liest Du?

Ich lese irrsinnig gerne original englische Bücher; ich finde, dass bei deutschen Übersetzungen leider viele Feinheiten verloren gehen; am liebsten lese ich Romane mit mythischen Inhalten wie zB von der Autorin Cecelia Ahern oder Der Schutzengel von Dean Koontz.

Was ist dein Leibgericht?

Als Österreicherin sollte ich jetzt wohl etwas aus der österreichischen Küche sagen, hm? Eine direkte Lieblingshauptspeise habe ich gar nicht; Hauptsache es sind keine Fertiggerichte… Da fällt mir ein,  Topfenstrudel mit Vanillesauce finde ich richtig lecker.

Wenn du ein Gesetz erlassen dürftest, wie würde es lauten?

Hm… ich wäre dann wohl für die Wiederausstrahlung von lieben und friedlichen Kindersendungen wie Biene Maja, Heidi, Die Kickers…

Was wolltest du unseren Kunden & Lesern da draußen schon immer mal sagen?

Ich wollte immer schon einmal den Unterschied zwischen Rechnungswesen und Controlling erklären, weil ich sehr oft darauf angesprochen werde.
Das Controlling hat für die Steuerung des Unternehmens mittels Bereitstellung von Informationen im internen Gebrauch zu sorgen; im Normalfall ist es für keine externen Umwelten gedacht.
Das Rechnungswesen oder ugs. auch die Buchhaltung hingegen ist für externe Empfänger wie dem Finanzamt von großer Bedeutung, auf dessen Basis bezahlt man Steuern und auch der Jahresabschluss wird hier erstellt
.

Vielen Dank für dieses Interview! Wer soll das nächste geben und auf welche Frage freust du dich da besonders?

Ach, das ging ja schneller als ich dachte. Als nächstes würde ich hier gerne Robin aus unserer Technikabteilung hier sehen und mich würde interessieren, warum es manchmal vorkommt, dass ein „internal error occures“.

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08. September 2008

Triff die Freunde – unsere Presse Iris

Liebe Freunde der Marken,

nachdem hier ja ein paar Tage Funkstille war (ich muß ja auch mal Urlaub machen) starten wir nun wieder voll durch mit unserer lustigen Fragestunde.

Was  Berlin mit der Hure von Babylon gemeinsam hat, wieso man keinen Fernseher braucht und tolle Einrichtungtips erfahrt ihr nur hier…

Iris bei brands4friends


Hallo Iris. Wie alt bist du?

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Wo bist du geboren und aufgewachsen?

Geboren und aufgewachsen in Klagenfurt, Kärnten, Österreich. Studiert habe ich dann in Wien und Berlin.

Was ist denn der größte Unterschied zwischen Österreich und Deutschland?

Das kann ich nicht in einem Satz pauschalisieren. Ich kenne in Deutschland außerdem hauptsächlich Berlin.

Ok, was ist denn der größte Unterschied zwischen Berlin und Wien?

Hm, wie formulier ich das am diplomatischsten. Nach Berlin kommen meiner Meinung nach viele aus hedonistischen Motiven- Berlin die Hure Babylon. Dementsprechend oberflächlich fallen manchmal die Kontakte, die man hier knüpft, aus. Das ist zumindest mein Eindruck nach fast drei Jahren hier.
Auf der anderen Seite pulsiert hier ständig alles, es ist immer irgendwo etwas los und es gibt immer mindestens ein Konzert oder eine Ausstellung, die besuchenswert sind. Berlin bietet einem in jeder Ecke unterschiedlichste Inspirationen, das lieb ich so hier. Das sind für mich die größten Unterschiede, Wien ist vielleicht ein wenig herzlicher -langfristig betrachtet.

Wie ist dein Werdegang bzw. was hast du vor deiner Zeit bei brands4friends gemacht?

Ich habe in Wien Publizistik/Kommunikationswissenschaften, Englisch und Philosophie fertig studiert und hier noch ein Studium zur PR-Beraterin angehängt. Außerdem bastel‘ ich an meiner Doktorarbeit über Medienethik, aber dazu bleibt mir im Moment wenig Zeit.

Seit wann bist du bei brands4friends? Was genau machst du bei brands4friends?

Ich bin erst seit kurzem dabei, seit zwei Monaten. Ich bin die Assistentin unserer PR-Managerin Claudia und unterstütze sie in allen Belangen, so gut ich kann.

Was gefällt dir an deinem Job, was nervt?

Ich finde es phantastisch, dass man hier vom ersten Tag an Verantwortung bekommt, ich durfte von Anfang an selbstständig arbeiten. Und natürlich ist es immer toll, in einem Start Up zu arbeiten, in dem die Strukturen und Arbeitsprozesse noch nicht so festgefahren sind und es relativ flache Hierarchien gibt. Beachtlich ist vor allem das Interesse und die Resonanz der Presse auf brands4friends, die wächst mit jedem Tag- beeindruckend.
Nach so kurzer Zeit nervt mich hier gar nichts.

Wenn du für einen Tag der Boss hier wärst, was würdest du tun?

Das ist so eine verfängliche Fettnäpfchen-Frage. Ich würde gerne die Möglichkeit haben das ganze Team noch besser kennenzulernen. So ein kleiner gemeinsamer Ausflug z.B. wäre toll; von einigen kenn ich leider immer noch nur die Mailadresse.

Wie würdest du deine tägliche Arbeit einem 4-jährigen erklären?

Schwierig, ich hab ja schon bei Erwachsenen manchmal Probleme das zu erklären. Aber sehr zusammengefasst und vereinfacht kann man sagen, dass ich mich mit Claudia darum kümmere, dass immer mehr Leute da draußen uns kennen, wissen was wir tun und uns vertrauen.

Was muss eine gute PR-Assistentin können?

Hm, das ist sehr breit gefächert. Auf jeden Fall braucht sie viel Organisationstalent, muss flexibel auf neue Anforderungen reagieren, aber auch kontinuierlich anfallende Aufgaben exakt erledigen, unvorhersehbare (PR-)Krisen erfassen und lösen können und vieles mehr.  Außerdem sollte sie keine Kommunikationsscheu haben und sich ausdrücken können, Außenkontakt ist tagtäglich.

Deine Prognose: wie wird sich brands4friends entwickeln?

Wenn es so weiter geht: grandios!  Wir werden natürlich auch einige Tiefen durchleben, aber daraus können und werden wir weiter wachsen und lernen.

Was ist deine Lieblingsmarke? Welche Klamotten trägst du am liebsten?

Ich bin ehrlich gesagt mehr so der Skater- und sportliche Typ… sprich Roxy, Carharrt, Vans und sowas trage ich meistens. Praktisch und trotzdem schick muss es sein. Ich habe außerdem fast alles von Pussy deluxe und Vive Maria, das sind meine Lieblingsmarken.

Was sind deine Hobbies?

Wenn ich neben der Arbeit noch Zeit finde: Ich liebe Flohmärkte- meine Wohnung ist fast komplett im 70er Jahre Stil eingerichtet. Dann tanze ich noch Boogie und Rock ‚n‘ Roll und mach gerne Sport.

Die Kollegen wollten unbedingt wissen, warum du so viele Tattoos hast?

Das ist fies. Ich dachte ich habe das gut kaschiert? Da gibt es kein wirkliches „darum“. Ich find es einfach schön und für mich ist es wie Kleidung und Mode eine Art der Gestaltung des individuellen Stils. Aber es wurde hier von den Kollegen sehr interessiert und positiv aufgenommen, das habe ich in anderen Firmen leider schon ganz anders erlebt.

Welche Musik hörst du?

Naja natürlich Boogie und Rock ‚n‘ Roll- auch ohne Tanzen, Schlager… ich habe alle CDs von Matthias Reim und Bonnie Tyler… ach ja, und Metalcore.

Was für Bücher liest Du?

Ich liebe es zu lesen, zurzeit eher Belletristik als Philosophisches. Gerade lese ich wieder viel Doris Dörrie und Martin Suter. Ich bin ohne Fernseher aufgewachsen und nutze ihn auch heute kaum. Ohne Bücher wäre mein Leben definitiv um einiges armseliger und farbloser.

Was ist dein Leibgericht?

Ich esse fast alles außer Fleisch. Wenn ich mich aber auf nur eines festlegen müsste, dann „Kasnudeln“.

Ist das sowas wie Käsespätzle?

Nein, das sind so faustgroße Nudeln mit Topfenfüllung – Quark heißt das bei euch oder? … Die gibt es aber nur in Kärnten.

Wenn du ein Gesetz erlassen dürftest, wie würde es lauten?

Da gibt es einige, ich nehme mal das Trivialste: Ich würde den Konsum von Fleisch stark einschränken.

Was wolltest du unseren Kunden & Lesern da draußen schon immer mal sagen?

In der PR kommuniziere ich ja indirekt ohnehin ständig mit den Kunden. Ich würde aber gerne den Redakteuren und Journalisten, die noch nicht über uns berichtet haben, beweisen, dass brands4friends wirklich spannend ist und auf vielen Ebenen allerhand für eine aufregende Story bietet.

Vielen Dank für dieses Interview! Wer soll das nächste geben und auf welche Frage freust du dich da besonders?

Ja wie, wo waren denn jetzt die knackigen Intimfragen? Als nächstes will ich hier die süße Daniela aus dem Marketing sehen. Bei ihr interessieren mich alle Fragen.

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30. Juli 2008

Triff die Freunde – heute mit Nadine aus dem Einkauf


 

Nadine

 

 

 Wie es bei uns im Einkauf so ausschaut, was Karlsruhe von Berlin unterscheidet, handverlesene Modetipps und mehr gibt es hier:

 

Hallo Nadine. Wie alt bist du?

Noch keine 30! Ich bin noch 29 – yeah

Wo bist du geboren und aufgewachsen?

Ich bin geboren in Karlsruhe und dort auch aufgewachsen, also im Süden Deutschlands. Achtung, nicht im Schwabenland sondern in Baden!

Als Frischhinzugezogene: Was ist denn der größte Unterschied zwischen Karlsruhe und Berlin?

Karlsruhe ist ein Dorf im Gegensatz zu Berlin – Berlin ist ja eine richtige Metropole.

Das merkt man vor allem am Nachtleben… in Karlsruhe gibt es wenn überhaupt eine Party, auf die man am Wochenende gehen könnte, wohingegen es in Berlin über 100 davon gibt.

Auch gibt es hier in Berlin einen kulturellen Mix, was es in Karlsruhe in diesem Ausmaß nicht so gibt.

Ach ja, und wir haben den Rhein und Berlin die Spree.

Aber im Prenzlauer Berg fühle ich mich ziemlich wohl, da gibt es ja mehr Badenser und Schwaben als Berliner!

Wie ist dein Werdegang bzw. was hast du vor deiner Zeit bei brands4friends gemacht?

Ich habe Textilbetriebswirtschaft an der LDT in Nagold studiert und war dann beim Versandhaus Heine im Kreativeinkauf tätig. Nach über 7 Jahren habe ich mich dann entschieden, zu brands4friends zu kommen.

Seit wann bist du bei brands4friends? Was genau machst du bei brands4friends?

Dabei bin ich seit März. Ich bin Einkaufsassistentin, das bedeutet: Verkaufsaktionen an der Basis zu organisieren. Unsere Einkäufer sind draußen an der Front unterwegs, um neue Marken abzuchecken und ich bin hier vor Ort und kümmere mich um den internen Ablauf. Dazu gehören Lieferantenkontakt, Briefing von Textern, Grafikern und Fotografen und so weiter. Also Aktionsplanung von A-Z.

Was gefällt dir an deinem Job, was nervt?

Ich mag an meinem Job, dass ich mit vielen Menschen und Abteilungen zu tun habe, z.B. Marketing, Redaktion, Fotographen & Shopmanagern und vielen mehr.

Was manchmal nervt ist z.B. dass wir uns nicht immer auf die Aussagen der Lieferanten verlassen können, was z.B. die Lieferzeit betrifft. Lieferverzögerungen fallen dann natürlich auf unsere Kunden zurück und diese sind dann natürlich verärgert.

Wenn du für einen Tag der Boss hier wärst, was würdest du tun?

Gehaltserhöhung für alle!

Wie würdest du deine tägliche Arbeit einem 4-jährigen erklären?

Ich habe gerade eine 4-jährige zu Besuch. Die versteht das noch gar nicht!

Was muss eine gute Einkaufsassistentin können?

Man muss ein absolutes Organisationstalent sein, gut mit Menschen auskommen können. Kenntnisse der Modebranche und ein modisches Gespür sind natürlich auch von Vorteil.

Hast du ein paar Mode-Tips für unsere Leser? Ist ja schliesslich dein Job

Ich finde, derzeit ist in der Mode alles erlaubt. Ob Röhrenjeans oder Marlene-Hose spielt keine Rolle – jeder kann und darf alles tragen… Man kann auch Teile aus der letzten Saison noch verwenden und z.B. neu kombinieren. Meine persönliche Sommertrendfarbe: koralle

Deine Prognose: wie wird sich brands4friends entwickeln?

Stetig steigend :)

Wenn wir so weiter machen und unsere kleinen Kinderkrankheiten ausmerzen, werden wir den Olymp der Online-Versandhäuser erklimmen!

Was ist deine Lieblingsmarke? Welche Klamotten trägst du am liebsten?

Marithé & Francois Girbaud mag ich sehr, und ich fand unsere ECKO Aktion ganz gut.

Was sind deine Hobbies?

Yoga, Freunde treffen, Party machen & tanzen, lesen

Welche Musik magst du?

Am liebsten Elektro & minimal, aber das ist auch immer abhängig von den Leuten mit denen man unterwegs ist. Man kann schließlich zu jeder Musik tanzen und Spaß haben.

Was für Bücher liest Du?

Ich lese gerade Shanghai Baby.

Was ist dein Leibgericht?

Nur eins? Ich mag Pasta in allen Variationen, Lasagne und natürlich Rahmblättlen.

Was ist denn das nun schon wieder?

Das ist eine regionale Spezialität aus meiner Heimat. Das ist eine Art Eintopf aus Kartoffeln, Karotten und Wienerle (heisst das hier auch so?), Petersilie und natürlich Sahne.

Wenn du ein Gesetz erlassen dürftest, wie würde es lauten?

Ich bin für die Frauenquote in Führungsebenen von Unternehmen!

Was wolltest du unseren Kunden & Lesern da draußen schon immer mal sagen?

Wie ich eben schon gesagt habe, tut es mir wirklich leid wenn die Ware mal nicht pünktlich ankommt. Wir arbeiten aber intensiv daran und verbessern uns auch hier weiterhin. Bis dahin kann ich nur um Verständnis und Geduld bitten.

Vielen Dank für dieses Interview! Wer soll das nächste geben und auf welche Frage freust du dich da besonders?

Der Thomas, unser Poet & Lyriker! Da bin ich gespannt, was er unseren Kunden schon immer mal sagen wollte.

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15. Juli 2008

Triff die Freunde! Heute: Unsere Fotografin Betty



Liebe Freunde der Marken,

 

ab sofort habt ihr die Chance, die Freunde hinter den Kulissen von brands4friends zu treffen, und zwar hier im Blog. Wir werden immer wieder Mitarbeiter vor das Mikrofon zerren, um sie euch vorzustellen. Beginnen werden wir mit unserer Fotografin Betty.

Wie lecker ein Scheiterhaufen sein kann,  warum unsere Models aussehen wie sie aussehen, und vieles mehr erfahrt ihr hier…

Viel Spaß!

Betty

 

Hallo Betty.

Hi!

Wie alt bist du?

30.

Wo bist du geboren und aufgewachsen?

In Lienz. Das liegt in Tirol, Österreich.

Was hast du denn vor brands4friends alles gemacht?

Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zur Fotografin in einem Fotostudio gemacht. Dann habe ich erstmal Jazzgesang und Schauspiel studiert, bevor ich  wieder als Fotografin arbeitete, u.a. bei den Hoffotografen hier in Berlin.

Seit wann bist du hier bei uns? Was genau machst du für brands4friends?

Seit Februar diesen Jahres.

Als Fotografin macht man so einiges: Ich organisiere die Shootings, buche die Models, briefe die Bildbearbeiter und vieles mehr! Ab und zu fotografiere ich dann auch noch…

Wie würdest du deine tägliche Arbeit einem 4-jährigen erklären?

Muss ich das machen?

 Ja.

Also: Ich mache Fotos von Menschen, die hübsche Kleidung anhaben, damit jeder genau sieht was wir verkaufen und man sich was aussuchen kann.

Aber wahrscheinlich würde ich es ihm oder ihr einfach zeigen oder Beispiele geben.

Was muss denn ein guter Fotograf deiner Meinung nach können?

Je nachdem, wenn er viel mit Menschen arbeitet muss er eine gute Menschenkenntnis haben, er muss auf Leute eingehen können, muss Situationen erfassen können, die Technik natürlich beherrschen und innovativ und offen für neue Dinge sein.

 Was denkst du, wie es mit brands4friends weitergeht?

Da man ja sieht, wie engagiert die Leute hier arbeiten, und wirklich jeder hinter dem Projekt brands4friends steht, denke ich dass wir uns auf jeden Fall weiterhin so positiv weiterentwickeln werden, wie bisher. Die Arbeitsabläufe werden weiterhin optimiert, was dann natürlich auch der Kunde merkt.

Was ist deine Lieblingsmarke? Welche Klamotten trägst du am liebsten?

Hüftgold Berlin, Blutsgeschwister, [aem'kei], so was in diese Richtung. Ich freue mich auch riesig auf unsere Fair Trade Aktion demnächst! Ich bin eher so der alternative Typ.

Was sind deine Hobbies?

Schwimmen, Tennis, Reiten… nein, Spaß. Ich lese sehr viel und sehr gerne. 

Was liest du denn zur Zeit?

Ich stehe nicht so auf die gängigen Bestseller, das ist mir alles zu offensichtlich. Derzeit lese ich mal wieder „Molloy“ von Samuel Beckett

Welche Musik magst du?

Ganz unterschiedlich. Dadurch, dass ich ja Jazzgesang studiert habe, höre ich sehr vieles in dieser Richtung, aber auch Electro und Indie-Rock laufen bei mir.

Was ist dein Lieblingsessen?

Das kennt man hier gar nicht.

Sag ruhig, zur Not verlinke ich auf Wikipedia.

In Österreich heißt das „Scheiterhaufen“. Zumindest hat es meine Oma immer so genannt. Das sind Weißbrot- und Apfelschichten, zusammen mit Zimt und dann in den Ofen. Total lecker!

Was wolltest du unseren Kunden & Lesern da draußen schon immer mal sagen?

Hier im Blog gibt es ja die Debatte, ob unsere Models zu dünn sind. Es ist aber so, dass die Agenturen meistens nur Models haben, die auf dem Catwalk laufen, und angehalten sind, super dünn zu sein. Wir haben öfter Probleme, Models zu finden, die „wie normale Menschen“ aussehen. Wir müssen aber Models nehmen, da wir hier schnell arbeiten und Profis brauchen.

Wir sind bemüht, „gesund“ aussehende Models zu nehmen, schließlich soll es ja auch nach was aussehen.

Vielen Dank für dieses Interview! Wer soll das nächste geben und auf welche Frage freust du dich da besonders?

 Oh, Nadine aus dem Einkauf! Und da freue ich mich, wie sie ihren Job einem 4-jährigen erklärt.

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